Hypnose


Die Hypnose gilt als wissenschaftlich fundiert und kann bei vielen Störungsbildern angewandt werden. Sie ist ein seit vielen Jahren etabliertes Verfahren im therapeutischen Bereich. Die Hypnose hat sich im Bereich der Kurzzeittherapie zu einer der wirkungsvollsten und bedeutendsten Therapieformen entwickelt.

Die Hypnose zielt auf die Erweiterung der Fähigkeiten des Klienten und nutzt zur Lösung seiner Probleme dessen Potentiale und Ressourcen.


Keine Hypnose bei:
Psychosen (z. B. Schizophrenie, bipolare Störungen, endogene Depressionen …)
Persönlichkeitsstörungen
Schwere Depressionen
Erkrankungen des zentralen Nervensystems
Herzerkrankungen und Thrombose
Epilepsie und ähnliche Anfallserkrankungen
Herzinfarkt oder Schlaganfall
Geistig behinderten Menschen
Einnahme von Psychopharmaka
Suchterkrankungen (Drogen-, Alkohol-, Medikamentenabhängigkeit)
Schwangerschaft
ADS

 


 

Gesprächstherapie


Der Klient mit seinen Gefühlen, Wünschen, Zielen und Wertvorstellungen steht im Mittelpunkt der therapeutischen Interaktion.

Gesprächstherapie bedeutet, die Möglichkeiten des Klienten zu nutzen, damit er lernt, seine Einstellungen, seine Wahrnehmungen und sein Verhalten sinnvoll so zu ändern, dass er sowohl mit der aktuellen Konfliktsituation besser umgehen kann, als auch künftige Schwierigkeiten leichter bewältigen kann.